AUDITUS

Management Consulting | Mediation


(Wirtschafts-) Mediation und Konfliktmanagement aus Oberösterreich


AUDITUS unterstützt Ihr Unternehmen bei der außergerichtlichen Klärung von sich abzeichnenden oder bereits herrschenden inner- und zwischenbetrieblichen Konflikten (im gesamtwirtschaftlichen Kontext; business mediation).

Dabei gilt es die für alle involvierten Parteien bestmögliche Lösung unbürokratisch, effizient und vertraulich im Zuge zu erarbeiten, die von allen Beteiligten mitgetragen wird. Der Grundgedanke der Mediation ist das so genannte Win-Win-Modell. Das heißt: Statt Sieger-Verlierer-Ergebnisse zu erzielen, gewinnen beide Seiten. Ziel der Lösungsverhandlung ist, dass alle Beteiligten zufrieden aus dem Prozess hervorgehen.


AUDITUS versteht sich im Zuge einer Wirtschaftsmediation als neutraler Vermittler und Moderator zwischen den Parteien und ist durch den professionellen Umgang mit Emotionen und Beziehungen um Ausgleich und Versöhnung bemüht. Als fachkundige Dolmetscher sind die Wirtschaftsmediatoren in der Lage in unbekannten und komplexen Konstellationen zuzuhören und das Gehörte in eine für das Gegenüber verständliche Form zu transferieren. Die Mediatoren sind demnach dafür verantwortlich, dass die Mediation in konstruktiver Weise geschieht und dabei die wesentlichen Konfliktpunkte herausgearbeitet werden. Wesentlich ist, dass die Parteien zu jeder Zeit aktiv am Klärungsprozess beteiligt sind.



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Zuhören

Verstehen

Kommunizieren

Lösungen finden

Intensives und aktives Zuhören sowie das Achten auf "Zwischentöne"

Verstehen des Gesagten - Nachfragen der tatsächlichen Ursachen, Verständnis des Gesagten und des Nutzens

Beidseitiges Verständnis für die "andere" Partei(en) entwickeln und gemeinsame konstruktive Vorschläge entwickeln

Durch gemeinsame Kommunikation zur gemeinsamen bestmöglichen Lösung



AUDITUS führt die Parteien durch entsprechende Techniken zu einer individuellen und vertragsfähigen Lösung des Konflikts, wobei der Konsens durch die Parteien selbst erarbeitet wird. 


Auf diese Weise wir nicht nur eine tragfähige und nachhaltige Lösung gefunden, sondern auch die Basis für eine offene und gestärkte Konfliktkultur gelegt.



Die Möglichkeiten der Auseinandersetzung / des Konflikts sind so unterschiedlich, wie deren Ursachen! 



Ablauf einer Mediation 

  • Im Vorgespräch und der ersten Kontaktaufnahme wird in erster Linie abgesteckt, ob eine Mediation im vorliegenden Fall als zielführend eingeschätzt wird. Darüber hinaus erfolgt eine kurze Beschreibung der bestehenden Herausforderungen und eine Abstimmung der weiteren Vorgehensweise.
  • Im Zuge der ersten Phase werden unter anderem die Rahmenbedingungen und Gesprächsregeln der Mediation festgelegt, die Konflikte aus Sicht der anwesenden Personen dargestellt sowie ein gemeinsames Ziel der Mediation erarbeitet. Diese und weitere Inhalte werden in einer schriftlichen Mediationsvereinbarung festgehalten und von Auftraggeber und -nehmer unterschrieben.
  • Eine erste Themensammlung (Themen zur Erreichung des gemeinsamen Ziels) wird erarbeitet.
  • Die in der zweiten Phase entwickelten Themen werden nun (einzeln) bearbeitet - Bedürfnisse und Hintergründe gesammelt.
  • Lösungsoptionen können entwickelt und Ideen gesammelt werden.
  • Nachdem die für die Parteien bestmöglichen gemeinsamen Lösungen (für alle Themen) entwickelt wurden, werden diese (und gegebenenfalls weitere Maßnahmen) in ein einer schriftlichen Vereinbarung festgehalten.


Eine Mediation wird die Phasen nicht schrittweise, planbar oder linear durchlaufen. Sie ist eher ein lebendiger Prozess, der seiner eigenen Logik folgt.

Bei stark eskalierten Konflikten kann es beispielsweise als sinnvoll erachtet werden, Einzelgespräche zu führen. Bevor sich die Parteien an einen Tisch setzen, können die einzelnen Streitparteien im geschützten Zweiergespräch einen Teil ihrer Gefühle wie Wut, Sorge oder Angst loswerden. Es kann zudem sehr produktiv für den Prozess sein, wenn einzelne Aspekte des Konflikts ohne die Unterbrechungen und Kommentare der Gegenseite angesprochen werden können.


Um z. B. die Umsetzung der Vereinbarungen zu reflektieren kann ein Follow-Up-Workshop im Abstand von drei bis sechs Monate nach der Mediation eine hilfreiche Maßnahme sein, um den Prozess abzuschließen.



Beispielhafte Einsatzbereiche als Wirtschaftsmediator (business mediation)

  • Konflikte innerhalb Teams/Abteilungen
  • Unternehmensnachfolgen und Fusionen
  • Konflikte durch Umstrukturierungen
  • Kompetenzstreitigkeiten
  • Kunden-Lieferanten-Beziehung
  • Arbeitsrechtliche Konflikte
  • Konflikte der Unternehmensleitung und Belegschaft
  • Haftungsfragen/Reklamationen


Weitere Informationen über Wirtschaftsmediation finden Sie auch auf der Website der Wirtschaftskammer.


Co-Mediation im Mediationsverfahren


Co-Mediation bedeutet, dass die Mediation durch mindestens 2 MediatorInnen durchgeführt wird. Diese kann grundsätzlich bei den selben Themen eingesetzt werden, wie auch eine Einzelmediation.


Abhängig von der Gruppengröße (Anzahl der Parteien), der Konfliktthemen sowie der Gesamtsituation bietet AUDITUS (mit ausgewählten Experten) die Möglichkeit einer Co-Mediation um eine effiziente Lösungsfindung (des gemeinsamen Zieles gemäß Mediationsvereinbarung) zu bieten.


Eine Zusammensetzung des Mediatoren-Teams aus unterschiedlichen Quellberufen ermöglicht, die Konfliktsituation aus mehreren Perspektiven zu beleuchten und stellt zusätzlich ein Modell für konstruktive Zusammenarbeit dar.




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